Abschied aus der Sicht des lyrischen Ichs
Ich liebe diesen Wald. In ihm fühle ich mich wohl und geborgen. Hier kann ich unbeschwert leben. Er ist wie eine Heimat für mich. Hier ist es einfach ruhig und entspannend. In diesem Wald vergehen alle meine Sorgen, er bietet mir Schutz. Doch ich muss diesen Wald verlassen...
Ich muss zurück in die Stadt, wo mir alles so fremd vorkommt. Die Leute haben dort nie Zeit füreinander. Sie gehen ohne sich anzusehen schnell an sich vorbei. Und immer diese aufdringlichen Werbeplakate. In der Stadt ist alles so unruhig. Dort finde ich mich nie zurecht-anders als im Wald...
Ich muss zurück in die Stadt, wo mir alles so fremd vorkommt. Die Leute haben dort nie Zeit füreinander. Sie gehen ohne sich anzusehen schnell an sich vorbei. Und immer diese aufdringlichen Werbeplakate. In der Stadt ist alles so unruhig. Dort finde ich mich nie zurecht-anders als im Wald...
Checker24 - 18. Jan, 16:30