Mein Stadttext in Form eines Gedichtes

Ich bin in eine große Stadt gekommen
und fühle mich einsam und verkommen
zwischen der großen Menge Infos
höre ich Baulärm, Züge und Autos.

Die Menschen gehen eilig einander vorbei.
Keiner hat Zeit für des anderen Geschrei.
Ich stehe auf einem großem Platz.
Keiner hat übrig bloß für mich ein Satz.

Das Ziffernblatt der Rathausuhr
schreitet langsam vor wie eine Gravur.

Ich bin erneut in eine große Stadt gekommen
und fühle mich kaum mehr beklommen.
Viele Menschen in dieser Stadt lächeln
und nur die wenigsten tun vor Frust hächeln.

Ich höre, wie sich viele Leute
unterhalten über die Dinge von heute.
Ich gehe durch verschiedene Gassen der Stadt
und merke, Kultur und Vielfalt ist hier satt.

Das Ziffernblatt der Rathausuhr
läuft so schnell wie eine Prozedur.

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