Personifikationen im Gedicht Septembermorgen
Hier ist das Naturgedicht Septembermorgen von Eduard Mörike. Die Personifikationen sind fett gedruckt:
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
Im folgenden wurde das Gedicht so übersetzt, dass es ohne Personifikationen ist:
Noch ist es neblig in der Landschaft,
noch sind Wälder und Wiesen dunkel:
Bald siehst du, wenn sich der Nebel lichtet,
Der Himmel wird blau,
Es ist Herbst in der Welt
die Blätter strahlen gold.
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.
Im folgenden wurde das Gedicht so übersetzt, dass es ohne Personifikationen ist:
Noch ist es neblig in der Landschaft,
noch sind Wälder und Wiesen dunkel:
Bald siehst du, wenn sich der Nebel lichtet,
Der Himmel wird blau,
Es ist Herbst in der Welt
die Blätter strahlen gold.
Checker24 - 5. Mär, 09:17