Personifikationen im Gedicht Septembermorgen

Hier ist das Naturgedicht Septembermorgen von Eduard Mörike. Die Personifikationen sind fett gedruckt:

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.

Im folgenden wurde das Gedicht so übersetzt, dass es ohne Personifikationen ist:

Noch ist es neblig in der Landschaft,
noch sind Wälder und Wiesen dunkel:
Bald siehst du, wenn sich der Nebel lichtet,
Der Himmel wird blau,
Es ist Herbst in der Welt
die Blätter strahlen gold.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Personifikationen im...
Hier ist das Naturgedicht Septembermorgen von Eduard...
Checker24 - 5. Mär, 09:26
Bewertung der Analyse/...
Gut gelungen: -das Thema im Einleitungssatz -die detaillierte...
Checker24 - 15. Feb, 20:55
Analyse von "Mondnacht"
Das Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff...
Checker24 - 13. Feb, 22:00
Assoziationen zur Natur
Positiv: frei, unabhängig, keine Regeln, wohlfühlen,...
Checker24 - 23. Jan, 21:40
Abschied aus der Sicht...
Ich liebe diesen Wald. In ihm fühle ich mich wohl und...
Checker24 - 18. Jan, 16:39

Links

Suche

 

Status

Online seit 4397 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Mär, 09:26

Credits


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren